Bitte noch ein Album, bitte noch einmal auf Tour! Wir haben heute den Film über Blur – "No Distance Left to run" angeschaut. Großes Gänsehautkino, tolle Bilder, großartiger Soundtrack – dank Blur- sowieso.
YouTube-Kommentare: "Just watching this trailer made me want to cry.", "Damon crying during the Glasto set, is one of the most emotional parts of the whole film, without a doubt.", "Oasis where are you now?".
90 Minuten Arbeitsverweigerung von sogenannten Fußballprofis bei schönstem Frühlingswetter. Held des Tages war ein gewisser Adam Matuschyk, der mit zwei Toren meinen FC zum Sieg schoß. Am Ende sangen die Fans der Arbeitsgemeinschaft Dietmar Hopp was von “Scheiss Millionären”. Irgendwie haben die irgendwas nicht so ganz verstanden!
Ich passe mich den Spielern an und betreibe Arbeitsverweigerung. Von daher nur ein paar wenige Bilder, viel Spaß damit!
Steht an der A6, der neue Protzbau von Onkel Dietmar. Wenn die TSG 1899 so weiter spielt, dann gibt es hier bald lecker SC Paderborn.
Wäre als Kind sicher ein Highlight gewesen (genauso wie der Hennes-Express), der FC Bus. Schick isser ja!
Wegen böser Hooltras war der Gästeblock in Hoffenheim gesperrt. Es durften keine Kölner rein, ich war trotzdem da! ÄtschBätsch DFB. “Wir sind die Fans die ihr nicht wollt!“.
Sicherlich ein seltenes Bild im Block I der TSG. Polizei mit hochmodernen Überwachungskameras aus dem Lieblingsladen von Mario Barth.
Während die FC-Fans für DSDSF gecasted wurden, taten die TSG Fans das was sie am Besten konnten, MauMau spielen. Von Support haben die nämlich noch nie was gehört!
Mit Fußball hatte das alles wenig zu tun, der Rahmen, die Fans, der Gegner und auch das Spiel. Einzig der grüne Rasen und die Tore erinnerten daran um was es hier ursprünglich gehen sollte!
Weihnachten 2009 haben wir an eine exklusive Auswahl von Freunden und Verwandten das noch viel exklusivere Häkelschwein verschenkt.
Von unserer lieben Ellen gab es bisher noch kein Lebenszeichen (am Ende hat sie es gegrillt und/oder zu Schinken verarbeitet) und die liebe Cousine von Michael, Katharina, hat das Häkelschwein nicht aufhalten können in Madrid einen drauf zu machen!
Drei Lebenszeichen haben wir jedoch erhalten und wollen wir Euch nicht vorenthalten. Da wäre zum einem das Häkelschwein von Sungam, was den harten Arbeits-Alltag in der Gamebranche aushalten muss.
AvatarsHäkelschwein hingegen, unternahm einen Ausflug über den großen Teich, nach San Francisco und traf sich mit seinen Alien-Kumpels.
Ganz schlimm erging es jedoch Judiths Häkelschwein. Einsam und verlassen muss es im kalten Iglu übernachten und ständig den schweren Schnee wegschippen um nicht endgültig zu erfrieren!
Wir hoffen das es allen Häkelschweinen weiterhin gut geht, und vielleicht schickt uns Ellen ja doch noch ein Lebenszeichen von Ihrem Schwein!